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<channel><title><![CDATA[Thomas Frei Gute Geschichten - Blog]]></title><link><![CDATA[http://www.gutegeschichten.ch/blog]]></link><description><![CDATA[Blog]]></description><pubDate>Sat, 11 Jan 2025 04:20:46 -0800</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Wie ich mir die Schweiz als EU-Mitgliedstaat vorstellen könnte.]]></title><link><![CDATA[http://www.gutegeschichten.ch/blog/wie-ich-mir-die-schweiz-als-eu-mitgliedstaat-vorstellen-konnte]]></link><comments><![CDATA[http://www.gutegeschichten.ch/blog/wie-ich-mir-die-schweiz-als-eu-mitgliedstaat-vorstellen-konnte#comments]]></comments><pubDate>Fri, 09 Jan 2015 14:00:47 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.gutegeschichten.ch/blog/wie-ich-mir-die-schweiz-als-eu-mitgliedstaat-vorstellen-konnte</guid><description><![CDATA[       Der ewig andauernden innenpolitischen Debatte &uuml;ber einen EU-Beitritt der Schweiz bin ich &uuml;berdr&uuml;ssig. Nach der wegweisenden Volksabstimmung vom letzten Februar, welche jetzt eine Einschr&auml;nkung der Zuwanderung notwendig macht, signalisieren Vertreter der EU, dass &uuml;ber die Personenfreiz&uuml;gigkeit nicht diskutiert werden kann.&nbsp;Das hat mich dazu bewogen, meine vergessene Vision &uuml;ber einen EU-Beitritt der Schweiz aus einer verstaubten Computer-Datei zu bef [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:left"> <a> <img src="http://www.gutegeschichten.ch/uploads/1/5/6/3/15637698/1420810251.png" alt="Schweiz als EU-Mitgliedstaat" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph" style="text-align:left;">Der ewig andauernden innenpolitischen Debatte &uuml;ber einen EU-Beitritt der Schweiz bin ich &uuml;berdr&uuml;ssig. Nach der wegweisenden Volksabstimmung vom letzten Februar, welche jetzt eine Einschr&auml;nkung der Zuwanderung notwendig macht, signalisieren Vertreter der EU, dass &uuml;ber die Personenfreiz&uuml;gigkeit nicht diskutiert werden kann.&nbsp;<br /><br />Das hat mich dazu bewogen, meine vergessene Vision &uuml;ber einen EU-Beitritt der Schweiz aus einer verstaubten Computer-Datei zu befreien.<br /><br /><strong>Von gelebtem F&ouml;deralismus und seiner Verschrobenheit</strong><br />In dieser Vision schaue ich mit einem Schuss Ironie auf den gelebten<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deralismus" target="_blank" title=""> F&ouml;deralismus*</a> unseres Landes, der allerlei Verschrobenheit zul&auml;sst. Verschroben zu sein hat f&uuml;r mich eine gewisse originelle Qualit&auml;t. Unter diesem Aspekt d&uuml;rfen Sie auch meinen anschliessenden Entwurf einordnen: Er verst&auml;rkt das typisch Schweizerische.<br /><br /><strong style="">Die direkte Demokratie im Freilichtmuseum Schweiz</strong><br /></div>  <div class="wsite-spacer" style="height:10px;"></div>  <div><div class="wsite-multicol"><div class="wsite-multicol-table-wrap" style="margin:0 -15px;"> 	<table class="wsite-multicol-table"> 		<tbody class="wsite-multicol-tbody"> 			<tr class="wsite-multicol-tr"> 				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-thin " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:left"> <a> <img src="http://www.gutegeschichten.ch/uploads/1/5/6/3/15637698/6654438.jpg?1420810584" alt="Schweiz als EU-Mitgliedstaat" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>   					 				</td>				<td class="wsite-multicol-col" style="width:50%; padding:0 15px;"> 					 						  <div class="paragraph" style="text-align:left;">Die direkte Demokratie ist ein Unikat auf dem europ&auml;ischen Kontinent. Sie ist eine Besonderheit mit Vorbildcharakter innerhalb der westlichen Demokratien. Damit passt sie hervorragend in die einzigartige Landschaft vom &bdquo;Freilichtmuseum Schweiz&ldquo;, seinem breiten Spektrum an Br&auml;uchen und seiner Tradition an zusammen gewachsenen Kulturen.<br /><br />Vor diesem Hintergrund m&ouml;chte ich diesem kleinen, liebensw&uuml;rdigen Etwas, das mitten in Europa liegt, eine Zukunft skizzieren, in der es Teil des Ganzen sein kann und trotzdem seine Eigenst&auml;ndigkeit bewahrt ...</div>   					 				</td>			</tr> 		</tbody> 	</table> </div></div></div>  <div>  <!--BLOG_SUMMARY_END--></div>  <div class="paragraph" style="text-align:left;"><br /><br /><strong><font size="3">Die Schweiz als &bdquo;europ&auml;isches Museum f&uuml;r direkte Demokratie und kulturelle Vielfalt mit Vorbildcharakter&ldquo;:</font></strong><br /><ul><li><span style="background-color: initial;">Die Schweiz soll so wie sie ist der EU beitreten, aber nur dann, wenn sie den Status eines &bdquo;europ&auml;ischen Museums f&uuml;r direkte Demokratie und kultureller Vielfalt&ldquo; erh&auml;lt.</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">Analog zu den gro&szlig;en Vergn&uuml;gungsparks kann man die Schweiz als Museum und als Ort der Inspiration besuchen, internationale Gesch&auml;fte t&auml;tigen, unterschlagene Steuerzahlungen nachholen, im st&auml;ndig tagenden Parlament vorbeischauen u.v.m.</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">F&uuml;r die gesamte einheimische Bev&ouml;lkerung &auml;ndert sich praktisch nichts, au&szlig;er dass sie nun in einem Museum lebt und arbeitet ;-)</span><br /></li></ul><br /><strong>Administrative Rahmenbedingungen</strong><br /><ul><li><span style="background-color: initial;">Das Museum ist von 08.00 Uhr bis 23.30 ge&ouml;ffnet.</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">Die Eintrittsgelder, welche nat&uuml;rlich in Schweizer Franken erhoben werden, kommen ausschlie&szlig;lich den europ&auml;ischen Staaten zugute. Je mehr B&uuml;rger diese schicken, desto mehr Gelder werden in ihre Kasse gesp&uuml;lt. Die Schweiz muss daf&uuml;r keine Kompensationszahlungen mehr leisten.&nbsp;</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">Trinkgelder hingegen bleiben in der Schweiz. Diese m&uuml;ssen deklariert und versteuert werden. Gem&auml;&szlig; der humanit&auml;ren Tradition unseres Landes flie&szlig;en sie danach vollumf&auml;nglich und obligatorisch in die Entwicklungshilfe.&nbsp;</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">Die Schweizer Armee wird in dieser neu geschaffenen schweizerisch-europ&auml;ischen Institution die &Ouml;ffnungszeiten an der Grenze und die Polizeistunde im Land durchsetzen.</span><br /></li></ul><br /><strong>Wie die EU davon profitiert</strong><br /><ul><li><span style="background-color: initial;">Die Schweiz wird in Europa ab sofort der Qualit&auml;tsstandard f&uuml;r eine bew&auml;hrte (direkte) Demokratie. Das bekannte G&uuml;tesiegel der Armbrust b&uuml;rgt daf&uuml;r, dass unser Land f&uuml;r die Qualit&auml;tssicherung die Verantwortung &uuml;bernimmt.</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">Die EU wird mehrfach, sicher mindestens zweifach, davon profitieren. Die Schweiz ist nicht nur ihr Orientierungspunkt hinsichtlich direkter Demokratie, sondern auch weil in ihr das Zusammenleben verschiedener Kulturen Tradition hat. Europa, wenn es erfolgreich sein will, wird sowieso nicht darum herumkommen, daf&uuml;r zu sorgen, dass seine V&ouml;lker kulturell n&auml;her zusammenr&uuml;cken.</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">Die Volksrechte der direkten Demokratie, die politische Kultur sowie deren Errungenschaften k&ouml;nnen ab sofort, selbstverst&auml;ndlich nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ETH_Z%C3%BCrich" target="_blank" title="">ETH*</a>-Standard, auch an den europ&auml;ischen Universit&auml;ten studiert werden.</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">Die B&uuml;rger von ganz Europa k&ouml;nnen sich dar&uuml;ber informieren, wie bei uns das Volk den Ausw&uuml;chsen zu hoher Boni und Managerl&ouml;hnen und schamlosem Lobbyismus Einhalt gebietet. Ferner was es unternehmen kann, wenn Rating-Agenturen und Notenbanken in ihren L&auml;ndern immer mehr in die Politik eingreifen oder wenn ihm die b&uuml;rokratischen Zentralisierungs-Bestrebungen zu extrem werden.</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">In Genf, Bellinzona, Basel und St. Moritz finden multilinguale Seminare f&uuml;r Demokratie- und Integrations-m&uuml;de europ&auml;ische Politiker, Lobbyisten, &bdquo;B&auml;nkler&ldquo; und &bdquo;Notenb&auml;nkler&ldquo; statt. Diese, von der EU geschickten, Teilnehmer werden selbstverst&auml;ndlich erst dann entlassen, wenn sie eigenh&auml;ndig unterschrieben haben, dass sie im Sinne der direkten Demokratie und den Volksrechten kuriert sind.</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">Die Verantwortlichen des IWF (Internationaler W&auml;hrungsfonds), der EZB (Europ&auml;ische Zentralbank), etc., etc., werden verpflichtet, auch aus Transparenz-Gr&uuml;nden, j&auml;hrlich am WWFDD (Welt-Weites Forum f&uuml;r Direkte Demokratie) in Davos zu erscheinen, bis sie die Gepflogenheiten unserer direkten Demokratie verstehen und anwenden k&ouml;nnen.</span><br /></li></ul><br /><strong>Aufrechterhaltung schweizerischer Eigenheiten</strong><br /><ol><li><span style="background-color: initial;">Trotz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schengener_Abkommen" target="_blank" title="">Schengen*</a> darf die Schweiz jetzt ein Abkommen mit der EU &uuml;ber eine Kontingentierung von Zuwanderern und Asylanten aushandeln.</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">F&uuml;r Sonderausstellungen zu Schwerpunkten wie &bdquo;Neutralit&auml;t&ldquo;, &bdquo;Bankgeheimnis&ldquo;, &bdquo;Uhren&ldquo;, &bdquo;Schokolade&ldquo;, &bdquo;Swissair Grounding&ldquo; und &bdquo;Armee-Sackmesser&ldquo;, etc. f&auml;nden sich sicher auch einheimische Besucher. Diese Themen behaupten sich seit langer Zeit in der Aktualit&auml;t und verm&ouml;gen die Gem&uuml;ter nachhaltig zu erhitzen, und wenn nicht, sicher zu interessieren.</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">In der Schweiz l&auml;uft alles wie gehabt. Alle Parteien und Interessengruppen k&ouml;nnten ihre Positionen aufrecht halten, kontrovers diskutieren und dann, wie bisher, st&auml;ndig <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volksinitiative_%28Schweiz%29" target="_blank" title="">Volksinitiative*</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Referendum" target="_blank" title="">Referenden*</a> lancieren.</span><br /></li><li><span style="background-color: initial;">Die &bdquo;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arena_%28Fernsehsendung%29" target="_blank" title="">Arena</a>&ldquo;*(SRF1) wird t&auml;glich neu ausgestrahlt, um interessierten Europ&auml;ern selbstverst&auml;ndlich mehrsprachig - konkreten, praktischen Anschauungsunterricht f&uuml;r die Gespr&auml;chskultur in einer funktionierenden Staatsordnung zu geben.</span><br /></li></ol><br /><strong>Die staatspolitische Konsequenz</strong><br />Selbstverst&auml;ndlich w&uuml;rde ich mich daf&uuml;r einsetzen, dass dieser Entwurf in der Schweiz (selbstredend &uuml;ber die korrekten Kan&auml;le, da muss ich mich aber noch schlau machen) in die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vernehmlassung" target="_blank" title="">Vernehmlassung*</a> geschickt wird.<br /><br />So k&ouml;nnten weitere wichtige Punkte noch aufgenommen und breit diskutiert werden, die ich in meiner staatspolitischen Unerfahrenheit vergessen haben mag.&nbsp;<br /><br />Je nach der Art der Begeisterung, die mein Konzept in unserem Land hervorruft, w&uuml;rde ich, mit allen politisch verf&uuml;gbaren Kr&auml;ften und Sympathisanten dieser Idee, eine Initiative lancieren, damit es wegen der notwendigen Verfassungs&auml;nderung zur eidgen&ouml;ssischen Abstimmung kommen kann.<br /><br /><strong>&bdquo;Und Europa?&ldquo;, werden Sie fragen.</strong><br />Europa w&auml;re w&auml;hrend dieses sicher medienwirksamen Prozesses bereits soweit sensibilisiert, dass es wegen der &uuml;berzeugenden Argumente in diesem Vorschlag von sich aus mit einem stark verk&uuml;rzten Aufnahmeverfahren auf die Schweiz zukommen w&uuml;rde.<br /><br />Herzlichst,<br />Thomas<br /><br /><a href="mailto:t.free@vtxmail.ch" title="">E-Mail</a><br />Mehr <a href="http://www.gutegeschichten.ch/neue-geschichten.html" title="">Gute Geschichten</a>&nbsp;hier auf dieser Website.<br /><a href="https://www.facebook.com/thomasfreigutegeschichten?ref=hl" target="_blank" title="">Facebook</a><br /><br />---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<br /><br /><font size="3"><strong>Definitionen zu einigen der oben verwendeten Begriffe:</strong></font><br /><br /><strong>*F&ouml;deralismus</strong> (von lat. foedus, foedera &bdquo;Bund&ldquo;, &bdquo;B&uuml;ndnis&ldquo;, &bdquo;Vertrag&ldquo;) wird heute vorwiegend ein Organisationsprinzip verstanden, bei dem die einzelnen Glieder (Gliedstaaten) &uuml;ber eine gewisse Eigenst&auml;ndigkeit und Staatlichkeit verf&uuml;gen, aber zu einer &uuml;bergreifenden Gesamtheit (Gesamtstaat) zusammengeschlossen sind. <u>Quelle</u>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deralismus" target="_blank" title="">Wikipedia/F&ouml;deralismus</a><br /><br /><strong>*ETH:</strong> Die Eidgen&ouml;ssische Technische Hochschule Z&uuml;rich, kurz ETH Z&uuml;rich, ist eine technisch-naturwissenschaftliche universit&auml;re Hochschule in Z&uuml;rich. <u>Quelle</u>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ETH_Z%C3%BCrich" target="_blank" title="">Wikipedia/ETH</a><br /><br /><strong>*Schengen:</strong> Nach der Gemeinde Schengen im Gro&szlig;herzogtum Luxemburg benannt, wo das Schengen-Abkommen unterzeichnet wurde. Mehr dar&uuml;ber unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schengener_Abkommen" target="_blank" title="">Wikipedia/Schengener Abkommen</a><br /><br /><strong>*Volksinitiative:</strong> Das Schweizer Volk hat zwei M&ouml;glichkeiten direkten Einfluss auf die Politik zu nehmen, um Gesetzes&auml;nderungen zu verhindern oder zu erwirken. Die Volksinitiative und das Referendum geh&ouml;ren in der Schweiz zu den zentralen politischen B&uuml;rgerrechten. <u>Quelle</u><strong>:</strong> <a href="http://www.swisspolitics.org/politische-struktur/volksinitiative-und-referendum/" target="_blank" title="">swisspolitics.org</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volksinitiative_%28Schweiz%29" target="_blank" title="">Wikipedia/Volksinititative</a><br /><br /><strong>*Referenden:</strong> Ein Referendum (plural Referenden) ist eine Abstimmung aller wahlberechtigten B&uuml;rger &uuml;ber eine vom Parlament, von der Regierung oder einer die Regierungsgewalt aus&uuml;benden Institution erarbeiteten Vorlage. Es ist damit ein Instrument der direkten Demokratie. Da sich in einem Referendum die gesamte Wahlbev&ouml;lkerung unmittelbar zu einer politischen Frage &auml;u&szlig;ern kann, wird das Ergebnis der Abstimmung mit einem hohen Ma&szlig; an politischer Legitimit&auml;t ausgestattet. <u>Quelle</u>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Referendum" target="_blank" title="">Wikipedia/Referenden</a><br /><br /><strong>*Arena: </strong>Die Arena ist eine politische Diskussionssendung vom Schweizer Radio und Schweizer Fernsehen &uuml;ber aktuelle Themen. <u>Quelle</u>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arena_%28Fernsehsendung%29" target="_blank" title="">Wikipedia/Arena</a><br /><br /><strong>*Vernehmlassung:</strong> Die Vernehmlassung, auch Vernehmlassungsverfahren genannt, ist eine Phase im Gesetzgebungsverfahren der Schweiz. <u>Quelle</u>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vernehmlassung" target="_blank" title="">Wikipedia/Vernehmlassung</a></div>]]></content:encoded></item></channel></rss>